Der Norden von Teneriffa

   
 
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Der Norden von Teneriffa ist der Garten von Teneriffa: Bananenplantagen an den Küsten und hübsche kleine Ortschaften prägen diese traditionell landwirtschaftlich ausgerichtete Region beiderseits der Cumbre Dorsal und am Nordfuß des Teide. Bedingt durch das konstante Klima auf der Insel Teneriffa ist das ganze Jahr über Saison.
Deutlicher sind die Klima- und Temperaturunterschiede zwischen Süd- und Nordküste. Während es im Sommer sehr warm und trocken ist, regnet es an der Nordseite doch spürbar mehr. Zusätzlich kommen an der Nordküste noch die Passatwolken hinzu, welche ab dem Vormittag die mittleren Höhen oft in feuchtkühle Nebel hüllen.
  Ein Mietfahrzeug ist auf Teneriffa sicherlich von Vorteil. Tauchen vom Norden Regenwolken auf, fährt man in den Süden der Sonne entgegen. Durch die Äquatornähe ist die Dämmerung im Sommer sehr kurz.
Wer von der Autobahn von La Laguna auf die Nordseite der Cumbre und weiter in das fast 10 km breite Orotavatal hinabfährt, wird sofort begeistert sein, von der weiten, sanft zum Meer hin abfallenden Landschaft, die vom majestätischen , im Winter manchmal schneebedeckten Teide überragt wird.

Puerto de la Cruz auf Teneriffa ist das touristische Zentrum dieser Region. Der mondäne, wohl schönstgelegene Badeort der Insel bietet dem Urlauber alle Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Aufenthalt: ein vielseitiges touristisches Angebot, herrlichen Gärten, grandiosen Steilküsten mit malerischen Stränden und hervorragende Verkehrsverbindungen.

Für Interessenten der historischen Entwicklung der Insel Teneriffa und auch Spaniens können wir eine Stadtführung durch die ehemalige Hauptstadt "San Christobal de Laguna" oder auch kurz La Laguna genannt anbieten. Weitere Informationen hier.

Wanderer schätzen Puerto vor allem wegen seiner Nähe zu den Wäldern des oberen Orotava-Tales wer abwechslungsreiche Wanderwege bevorzugt, wird in die Höhenregionen an der Cumbre Dorsal und am Fuß des Teiche ausweichen, zu denen schöne Wanderwege aus dem Orotava-Tal hinauf führen.
Auch die Südseite des Cumbre Dorsal, insbesondere das ebenfalls von zwei mächtigen Steilwänden eingefasste Gulmar-Tal, ist durch einige lohnende Wanderwege erschlossen.

Auch die Strände lassen keine Wünsche offen – besonders hervorzuheben sind der Camello-Strand bei Meza de la Mar, der Jardin-Strand und die Bollullo-Bucht bei Puerto de la Cruz, der Soko-Strand bei der Rambla und der San Marco Strand bei Icod de los Vinos.

Zur Pflicht-Kür gehört in jedem Fall der Besuch des Teide, des höchsten Berges Spaniens ( 3.715 m). Der Teide selbst erhebt sich aus einem Riesenkrater, den Cañadas ( 14 km Durchmesser), ca. 40 km Umfang), den zu durchlaufen ein grandioses Erlebnis ist.

Wer Wälder liebt, sollte einen Ausflug in den Esperanza-Wald unternehmen. Hier wachsen wahre Prachtexemplare der kanarischen Kiefer, die ein unvergessliches Aroma ausströmen, ein herrliches Spazier- und Wandergebiet fernab vom Trubel. Diese Tour lässt sich auch gut mit der Teide-Fahrt kombinieren.

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